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Quo vadis Regulierung von Covered Bonds? |
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Im Rahmen der NORD/LB-Veranstaltung "Regulatory Update" am 19. Februar 2026 zeigte Sascha Kullig, Mitglied der vdp-Geschäftsleitung, unter dem Motto "Geht da noch was?" aktuelle Entwicklungen bei der Regulierung von Pfandbriefen und Covered Bonds auf. Dabei standen die Empfehlungen der EBA zum europäischen Covered Bond-Regime im Mittelpunkt. Kullig hob hervor:
- Die EBA hält den prinzipienbasierten Ansatz der Covered Bond-Richtlinie für richtig.
- Sie hat keine gravierenden Schwachstellen der Covered Bond-Regulierung identifiziert.
Aus Sicht des vdp ist damit klar, dass eine Änderung der europäischen Covered Bond-Richtlinie nicht erforderlich ist. Ob und wann die EU-Kommission die EBA-Vorschläge aufgreifen wird, lässt sich aus Sicht des vdp derzeit nicht prognostizieren.
In der aktuellen Debatte über die Neubelebung des Verbriefungsmarkts und der entsprechenden Änderung der bisherigen Regulierung unterstützt der vdp die geplanten Erleichterungen. Gleichzeitig ist für ihn eine entsprechende, risikoadäquate Eigenkapitalbehandlung von Covered Bonds zwingend geboten.
>>> vdp-Kommentar und Präsentation
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LBBW begibt Benchmark und kauft Pfandbriefe zurück
Einen Öffentlichen Pfandbrief im Benchmark-Format von 500 Mio. Euro hat die LBBW emittiert. Der Titel mit einer Laufzeit von acht Jahren wird mit 2,75 % verzinst. Zum Platzierungszeitpunkt hat der Reoffer-Spread bei 22 Basispunkten über Mid-Swaps gelegen. Der Pfandbrief wird von Moody´s mit Aaa bewertet. Gleichzeitig hat die LBBW ein Rückkaufangebot für sechs Pfandbriefe mit kürzeren Restlaufzeiten im Volumen von maximal 750 Mio. Euro unterbreitet.
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Pfandbrief-Spreads wieder attraktiver gegenüber SSA-Anleihen
Im Gespräch auf Pfandbrief|Market erklärt Juliane Barthold (Leiterin Zins- und Währungsresearch beim Bankhaus Metzler), warum Investoren wieder zu längeren Laufzeiten tendierten. Nachdem im Vorjahr SSA-Anleihen interessanter gewesen wären, seien Pfandbriefe dieses Jahr wieder attraktiver geworden, auch wenn sie derzeit enge Risikoaufschläge aufweisen würden. >>> Pfandbrief|Market
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Pfandbriefbanken mit Präferenz für längere Laufzeiten
Die Pfandbriefbanken präferierten bei ihren seit Jahresbeginn begebenen Benchmark-Emissionen (> 500 Mio. Euro) tendenziell längere Laufzeiten. Insgesamt dreizehn Emissionen wiesen Laufzeiten von sieben Jahren oder mehr auf, davon sechs von zehn Jahren. Zwei Pfandbriefe verfügten nach Analysen der DZ Bank über Laufzeiten von zwölf bzw. fünfzehn Jahren. Dagegen wurden im gleichen Zeitraum nur vier Benchmarks mit Laufzeiten von unter sieben Jahren begeben.
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Deutsche Emittenten dominieren Primärmarkt im Januar
Mit 11 Mrd. Euro hatten deutsche Pfandbriefemittenten im Januar einen entscheidenden Beitrag am Primärmarktgeschehen. Dabei wurde Marktteilnehmern eine breite Angebotspalette hinsichtlich Emittenten-Auswahl und Laufzeitenspektrum geboten. Weitere Details zu Trends am Jahresbeginn und der künftigen Entwicklung liefert Karsten Rühlmann (Senior Investment-Analyst der LBBW) auf Pfandbrief|Market. >>> Pfandbrief|Market
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Virtueller Pfandbrief-Talk von Helaba und vdp zeigt Trends auf
Beim virtuellen Pfandbrief-Talk von Helaba und vdp präsentierte Steffen Stachna vom vdp aktuelle Entwicklungen am Pfandbrief- und Immobilienmarkt. Paul Richter von der Helaba zeigte im Anschluss Aufhellungstendenzen am Immobilienmarkt auf. Bei der von Alexander Kirsch (Helaba) moderierten Panel-Diskussion informierten Vertreter von Aareal Bank, Deutsche Pfandbriefbank, Helaba und Wüstenrot Bausparkasse über das Marktumfeld und ihre Aktivitäten. >>> Aufzeichnung
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Wieder mehr Planungssicherheit bei der Preisfindung
Auch im zweiten Monat des neuen Jahres hat sich der Abwärtstrend beim Deutsche Hypo Immobilienklima fortgesetzt. Mit Ausnahme des Büroklimas seien alle Segmente rückläufig. Aus Sicht der Bank kehre aber nach den Korrekturen der vergangenen Jahre und angesichts eines weitgehend konstanten Zinsniveaus mehr Planungssicherheit in die Preisfindung zurück, was Transaktionen wieder erleichtere. >>> Studie Deutsche Hypo
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Preissteigerungen am deutschen Wohnimmobilienmarkt setzen sich fort
Aus Sicht der Helaba sind am Wohnimmobilienmarkt weiter steigende Preise zu erwarten. Die Erschwinglichkeit von Wohneigentum verbessere sich durch höhere Zinsen, geringere Reallohnzuwächse und wieder steigende Kaufpreise im neuen Jahr nicht weiter. Die Baupreise dürften durch Infrastrukturinvestitionen und verstärkte öffentliche Nachfrage künftig überdurchschnittlich steigen. >>> Studie Helaba
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Eigenkapitalregeln blockieren Milliarden für die Transformation
Für den klimaneutralen Umbau der Wirtschaft müssen bis 2045 jährlich hohe Milliardensummen investiert werden. Doch in einer neuen, vom vdp beauftragten Studie zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) auf, dass die Finanzierung an den Eigenkapitalgrenzen der Banken zu scheitern droht. Was dies für den Immobilienmarkt und Anleger bedeutet, erläutert Prof. Dr. Michael Voigtländer vom IW im Podcast "1a LAGE". >>> Podcast 1a LAGE>>> Pressemitteilung und IW-Gutachten Langfristfinanzierung
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Drei Zimmer, Küche, Bad: Wie wird Wohnen wieder bezahlbar?
Mit der Frage, wie Wohnen wieder bezahlbar werden kann, beschäftigte sich der ARD Presse|club. Vertreter:innen von Rheinischer Post, Stern, Welt und Weser Kurier diskutierten die diversen Vorschläge zur Mietenregulierung und deren Implikationen. Einigkeit bestand bei den Teilnehmer:innen, dass dringend mehr gebaut werden müsse, um die Probleme auf dem Wohnungsmarkt zu mindern. >>> ARD Presse|club
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Berliner Immobilienthemen wie Vergesellschaftung im Fokus
Einblicke zur aktuellen Situation auf dem Berliner Immobilienmarkt geben Vertreter:innen von Berlin Hyp, Bayern LB, Instone Real Estate und Tegel Projekt GmbH im Podcast L'Immo. Debattiert werden u. a. Themen wie Vergesellschaftung von großen Wohnungsbauunternehmen und Fragen der Zukunftsfähigkeit von Büro- und Wohnprojekten. >>> Podcast L'Immo
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17.03.2026 - Länderseminar Immobilienfinanzierung Frankreich & Fondsstrukturen Luxemburg (Präsenz)
Die in Berlin stattfindende Veranstaltung richtet sich an Immobilienfinanzierer und Investoren, die sich gezielt und fundiert von erfahrenen Expert:innen über die aktuelle Marktlage und die rechtlichen Bedingungen im Bereich gewerblicher Immobilien in Frankreich und Luxemburg informieren lassen möchten. Das Seminar wird in deutscher und englischer Sprache angeboten.
>>> Anmeldung
18.03. - 19.03.2026 - Handelsblatt Jahrestagung Bankenaufsicht 2026 (Präsenz)
Bei diesem Event erhalten Sie Informationen aus erster Hand von EZB, EBA, Politik, Bundesbank, BaFin sowie von Kreditwirtschaft und Verbänden. Erleben Sie zwei Tage in Frankfurt am Main mit Keynotes, kontroversen Panels und praxisnahen Sessions zu den Themen der Bankenregulierung, Risikosteuerung und Zukunft der Finanzmärkte.
Teilnehmer:innen aus vdp-Mitgliedsinstituten erhalten mit dem Vorteilscode 77-D2501894 auf der Ticketseite einen Preisnachlass von 15 %.
>>> Anmeldung
06.05.2026 - Rechte in Abt. II im Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungsverfahren (online)
Das Seminar vermittelt einen systematischen Überblick über das Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungsrecht und ordnet für ein fundiertes Verständnis des gesamten Verfahrens die relevanten rechtlichen und bewertungsbezogenen Fragestellungen praxisnah ein. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den rechtlichen Rahmenbedingungen, die für die Bewertung und Verwertung von Immobilien im Zwangsversteigerungsverfahren maßgeblich sind. Die Veranstaltung richtet sich primär an Immobiliengutachter:innen und an Bankmitarbeiter:innen, die mit Bewertung und Verwertung von Immobilien befasst sind.
>>> Anmeldung
>>> Terminübersicht vdp-Veranstaltungen 2026
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Verband deutscher Pfandbriefbanken e.V. Georgenstr. 21 10117 Berlin Deutschland
+49 30 20915 100 info@pfandbrief.de www.pfandbrief.de
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