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Pfand-Briefing

KW 20/2021

TOP-THEMEN

Pfandbrief-Neuemissionen bis April in Höhe von 35,7 Mrd. Euro

Eurozeichen
Die Mitgliedsbanken des vdp haben in den Monaten Januar bis April 2021 Pfandbriefe mit einem Gesamtvolumen von rund 35,7 Mrd. Euro emittiert. Damit hält sich das Emissionsvolumen ungefähr auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums (36,9 Mrd. Euro). Hypothekenpfandbriefe liegen mit einem Volumen von 24,3 Mrd. Euro über dem Vorjahreswert von 22,8 Mrd. Euro, Öffentliche Pfandbriefe bleiben mit aktuell 11,4 Mrd. Euro leicht hinter dem Emissionsvolumen im Vorjahreszeitraum (13,6 Mrd. Euro) zurück.

Quelle: vdp Monatsabfrage

Darlehenszusagen im ersten Quartal 2021 in Höhe von 46,9 Mrd. Euro

Gebaeude
Die vdp-Statistik zum Immobilienfinanzierungsgeschäft liegt vor: Mit 46,9 Mrd. Euro reichten die Pfandbriefbanken im Anfangsquartal 12,7% mehr Kredite aus als im Vorjahreszeitraum. So wurden im ersten Quartal dieses Jahres 31,6 Mrd. Euro zur Finanzierung von Wohnimmobilien sowie Darlehen in Höhe von 15,3 Mrd. Euro für Gewerbeimmobilien vergeben. Dabei entfiel mit einem Darlehensvolumen von 7,3 Mrd. Euro der Löwenanteil auf Bürogebäude. Für die Finanzierung von Handelsgebäuden wurden 4,3 Mrd. Euro ausgereicht, hinzu kamen 0,6 Mrd. Euro für Industriegebäude, 0,4 Mrd. Euro für Hotels sowie 2,7 Mrd. Euro für sonstige gewerblich genutzte Gebäude.

EMISSION

Berlin Hyp emittiert Pfandbrief mit Laufzeit von zwölf Jahren

BerlinHyp
Die Berlin Hyp hat für ihre dritte Benchmark-Emission in diesem Jahr eine Laufzeit von zwölf Jahren gewählt. Der Hypothekenpfandbrief hat ein Volumen von 750 Mio. Euro und einen Zinskupon von 0,25%. Kapitalmarktvorständin Maria Teresa Dreo-Tempsch erklärt: „Das langanhaltende niedrige Zinsumfeld hat in den vergangenen Jahren die Durchschnittslaufzeit unseres Kreditbuchs erhöht. Diesen Aspekt bilden wir auch im Rahmen unserer Refinanzierungsstrategie ab und haben uns deshalb bei dieser Anleihe erstmals für eine zwölfjährige Laufzeit entschieden.“

PRESSEMELDUNG

vdp-Index Q1.2021: Wohnimmobilienpreise ziehen weiter an

Pressemitteilung
„Der deutsche Immobilienmarkt hält der COVID-19-Krise stand", erklärte Jens Tolckmitt bei der Vorstellung des vdp Immobilienpreisindex Q1.2021. Mit 175,3 Punkten erreichte der Index einen erneuten Höchstwert, in Summe verteuerten sich die Immobilienpreise in Deutschland um 6,2%. Wohnimmobilien wiesen mit 8,4% weiterhin hohe Preissteigerungen auf, die Preise für Gewerbeimmobilien gaben im Anfangsquartal 2021 um 1,5% nach.

PRESSESCHAU

Handelsblatt.com: Das Für und Wider einer Novellierung der Beleihungswertermittlung

Zeitung
Laut Handelsblatt-Newsletter "Real Estate Inside" bereitet die BaFin eine Neuregelung der BelWertV vor. Der vdp plädiert schon seit längerem für eine Überarbeitung und hält vor allem eine Anpassung der Kapitalisierungszinssätze an das nachhaltig veränderte Zinsumfeld für dringend geboten.

VERANSTALTUNG

28. Mai 2021: Neuerungen in der kreditwirtschaftlichen Wertermittlung

Kalender
Das Online-Seminar der vdpPfandbriefAkademie richtet sich insbesondere an HypZert-zertifizierte Gutachter. Aktuelle Neuerungen zur kreditwirtschaftlichen Wertermittlung werden erläutert und in den Gesamtkontext der bankregulatorischen Vorgaben eingeordnet.
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